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Rückblick: 15. und 16. Juli 2009: „Gipfeltreffen der Automobil-Elektronik“ in Ludwigsburg
“13. internationale Fachkongress: Fortschritte in der Automobil-Elektronik”
Inhaltlich knüpft der 13. Fachkongresses zunächst an das Top-Thema des 12. Fachkongresses an, denn es geht auch in diesem Jahr um die CO2– sowie Verbrauchs-Reduzierung. Gleich zu Beginn wird Dr. Karl-Thomas Neumann, CEO der Continental Corporation, in seinem Keynote-Vortrag die Teilnehmer über die topaktuellen Trends in der Branche informieren. Unter dem Motto „Energieeffizienz / Elektrifizierung des Antriebs“ erörtern Experten, welchen Beitrag die Elektrik/Elektronik hierzu leisten kann – vom Verbrennungsmotor über Hybridsysteme bis zum Elektrofahrzeug. So berichten anerkannte Branchenexperten, wie sich die strengen Verbrauchs- beziehungsweise Emissionsvorgaben durch intelligente Lösungen auch bei Fahrzeugen jenseits des Klein(st)wagensegments umsetzen lassen. Das Thema Batterien für Elektrofahrzeuge wird daher auf der Tagesordnung nicht fehlen.
Trotz des Zwangs zur Verbrauchs- beziehungsweise Emissions-Reduzierung müssen gleichzeitig Fahrerassistenzsysteme die integrale Sicherheit erhöhen – und genau um diesen Themenkomplex geht es in einer eigenen Session am 15. Juli mit Beiträgen von Zulieferern und Automobilherstellern zu Themen wie Sensor(daten)fusion zur Realisierung integraler Sicherheitsfunktionen, Fahrerassistenz, die Rolle der Lichttechnik in der Fahrerassistenz, Car-to-x-Kommunikation (inklusive Infrastruktur) etc. Am 16. Juli stehen dann zunächst Entwicklungs-Tools und Entwicklungsprozesse auf der Tagesordnung. Hier werden nicht nur die Geschäftsführer der Unternehmen ETAS, dSPACE und Vector Informatik über die neusten Trends berichten.
Anschließend lautet das Leitthema „Architektur / Hardware / Software“. Hier geht es unter anderem um das Energiebordnetz der Zukunft, offene Architekturen und Betriebssysteme – und zwar aus der Sicht von OEMs, Zulieferern und ZVEI. Ganz bewusst verzichtet der Veranstalter m-i-c dabei auf parallel laufende Sessions. „Das Erfolgskonzept von Ludwigsburg besteht darin, dass die Top-Manager der Branche gemeinsam an den Vorträgen teilnehmen und in den Pausen ins Gespräch kommen“, betont Dr. Peter Thoma, Aufsichtsrat der Elmos Semiconductor AG, der gemeinsam mit dem Beirat die Programmgestaltung prägte und in diesem Jahr bewusst mehr Raum für individuelle Konversation freimachte. „Genau so wichtig wie die Vorträge selbst sind die Gespräche in den Pausen sowie im Rahmen der begleitenden Ausstellung“, führt Dr. Thoma weiter aus.



